Also hieß es marinieren... (Inspiriert nach Rezept 1 und Rezept 2 )
... zudecken ...
... und ab in den Ofen!
Das Endprodukt habe ich leider nicht dokumentiert.
Fazit zu den Sparribs:
Die Zubereitung an sich war wirklich einfach. Am Abend vorher wurde das Fleisch eingelegt und am nächsten Tag konnte man einfach alles in den Topf werfen, wobei es besser gewesen wäre, die Rippen zu zerteilen.
Ansonsten: So nicht noch einmal. Ich wusste ja schon, dass ich nicht der Typ bin, der gern am Knochen herumnagt, aber durch die Zubereitung im Römertopf wurde das Fleisch nicht knusprig, so dass ich kaum Knorpel und Fleisch voneinander untescheiden konnte.
Meinem Mann schmeckte es gut. Die Marinade kam gut an. Ich hingegen hielt mich dann an Riffel Pommes Frites und Ketchup. :(
Nächstes Mal kommen die Rippen direkt aufs Backblech und ich mache mir ein Alternativ-Fleisch. ^^
Gut hingegen schmeckten die alkoholfreien Cocktails. (Okay, die viele Säure griff etwas den Magen an, aber man muss ja auch nicht direkt drei an einem Abend trinken.)
Wolkenglühen
1. Variante
- Grapefruitsaft
- Maracujanektar
- O-Saft
- Limettensaft
- 2 TL brauner Rohrzucker
- Fruchtfleisch einer Orange
- Crushed Ice
2. Variante
- 1 Banane (püriert)
- Mangosaft
- O-Saft
Limettensaft - 2 TL brauner Rohrzucker
- ggf. Pitu
- Crushed Ice
Auf ein schönes 2012! Frohes Neues Jahr!
ohh ich steh auf solche cocktails!! ich steh nich so auf alkohol, aber umso mehr auf frucht-cocktails!
AntwortenLöschenFrohes Neues!